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HPV-Test

Diese Viren, die am Gebärmutterhals und in der Scheide vorkommen, werden beim Geschlechtsverkehr durch direkten Haut-oder Schleimhautkontakt übertragen. Ca. 80% aller sexuell aktiven Menschen  erleiden  im Laufe ihres Lebens diese Infektion.

In hohem Maße (97%) werden Humane Papillomaviren (häufigste: Typ 16 und 18) als Ursache bei der Entstehung des Gebärmutterhalskrebses (Zervixkarzinom) angesehen.  Allerdings bedeutet eine Infektion nicht zwangsläufig, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, da es häufig innerhalb von zwei Jahren zu einer spontanen Ausheilung kommt.
Bei ca. 10% der Infizierten  verbleiben die Viren, können zu Zellveränderungen und in ca. 1-3%  nach Jahren zum Zervixkarzinom führen.

Ähnlich wie beim Krebsabstrich wird am Gebärmutterhals mit einem Bürstchen Zellmaterial entnommen und im Labor in der sog.  HPV-Typisierung ausgewertet. Danach kann man bei positivem HPV-Test (d.h. es sind HPV-Viren vorhanden)  in sog. high-risk (gefährliche) und low-risk (ungefährliche) Viren differenzieren.

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